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Tourismus

"Die Schenke" - Gasthaus "Zur Erholung" in Gossel

In Gossel gab es früher drei Gaststätten. Dies waren das Gasthaus zum Thüringer Wald, das Gasthaus zu den Drei Linden und das Gasthaus zur Erholung. Es ist das einzige Gasthaus, welches heute noch existiert. Seit vielen Jahrzehnten ist im sprachlichen Umgang nur von der Schenke die Rede. Sie war und ist bis auf wenige Zeitabschnitte immer im Besitz der Gemeinde Gossel gewesen.

Das historisch interessante Gebäude - Gasthaus, Pension und großer Festsaal mit Bühne - wurde in den neunziger Jahren aufwändig saniert und ist ein Schmuckstück des Ortes.

Die Pächterin Maritta Fleischhauer bietet allen Gästen angenehmes Ambiente und schafft so für Einheimische und Gäste eine kleine Oase der Ruhe und Erholung.

In der gastlichen Wirtsstube (40 Personen) kann man die Thüringer Küche - Hausmannskost genießen.(Ab und zu gibt's auch mal einen Hammelbraten als Sonntagsschmaus.) Ein "altes" Wirtshaus hat natürlich einen Saal. Dieser ist ebenfalls nach neuestem Design ausgerichtet und hat sogar noch seinen ursprünglichen Bühnenteil. In seinem Raum finden ca. 100 Personen Platz für Familienfeiern, Betriebsveranstaltungen, Seminare, Tanzabende u. a. Kleine Appartements, wie zwei 2-Bett-Zimmer, ein 3-Bett-Zimmer und ein 1-Bett-Zimmer mit jeweils Dusche und WC stehen den Gästen zur Verfügung. Die Zimmer sind hell und freundlich und von der Pächterin liebevoll eingerichtet.

Gasthaus "Zur Erholung"
Maritta Fleischhauer
Hauptstraße 3
99338 Gossel

Telefon: 036207 50127
www.gasthaus-gossel.de

Am besten ist es, Sie besuchen uns ganz einfach in Gossel!

Die Umgebung von Gossel.

Gossel bietet durch seine zentrale Lage vielfältige Möglichkeiten für kurze oder lange Ausflüge, im Sommer als auch im Winter.

Ein besonderes Highlight ist die Bach - Rad - Erlebnisroute

Der Radweg (2010 eröffnet) führt durch Orte, die einst Kindheit und Jugend eines der größten Musiker aller Zeiten geprägt haben. Er verbindet das Thüringer Burgenland Drei Gleichen mit dem Nordrand des Thüringer Waldes und umrundet dabei den Truppenübungsplatz Ohrdruf, dessen Grenzen mit Warnschildern und Schranken kenntlich gemacht sind. Die Wurzeln der Thüringer Bachfamilie liegen in Wechmar, wo sich Ende des 16. Jahrhunderts Johann Sebastians Ururgroßvater Veit Bach niederließ. Als Zehnjähriger zog Johann Sebastian Bach 1695 zu seinem großen Bruder nach Ohrdruf, besuchte in den folgenden fünf Jahren das hiesige Lyzeum und erlernte das Orgelspiel. Seine erste Anstellung erhielt er 1703 in Arnstadt, als Organist der Neuen Kirche. Vier Jahre später heiratete er im nahe gelegenen Dornheim seine Cousine Maria Barbara.

Tourenverlauf:
Wechmar (mit Abzweig Wandersleben) - Mühlberg - Haarhausen -Holzhausen - Arnstadt (mit Abzweig Dornheim) - Espenfeld - Gossel - Crawinkel - Luisenthal - Ohrdruf - Hohenkirchen - Schwabhausen - Wechmar

Zum Wintersport nach Oberhof, ein Besuch in die Residenzstadt Gotha oder die Landeshauptstadt Erfurt. Wandern in der Wartburgstadt Eisenach oder ein kultureller Spaziergang in Weimar.

Doch auch die unmittelbare Nachbarschaft hat viel zu bieten. Die Glasbläser in Gräfenroda und das Zwergenmuseum. Die Burgen "Drei Gleichen" im Thüringer Burgenland. Oder ein ausgedehnter Spaziergang um Gossel.

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